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	<title>Du bist der Frühling</title>
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	<description>Vegan?! Ein Biss-chen extrem...</description>
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		<title>Fernsehtipp &#8216;Das perfekte Dinner&#8217;</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 21:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frau Springinsfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kochsendungen im deutschen Fernsehen sind für Veganer ja relativ uninteressant. Heute habe ich doch zufällig bei &#8220;Das perfekte Dinner&#8221; vorbeigezappt, wo diese Woche eine sympathische junge Veganerin mitmacht. Die Reaktionen der Mitbewerber beim ersten Aufeinandertreffen waren angenehm entspannt, so kam es zumindest in der Sendung rüber. Auf die morgige Sendung bin ich auf jeden Fall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kochsendungen im deutschen Fernsehen sind für Veganer ja relativ uninteressant.<br />
Heute habe ich doch zufällig bei &#8220;Das perfekte Dinner&#8221; vorbeigezappt, wo diese Woche eine sympathische junge <a href="http://www.vox.de/epg/format/artikel/sendung/78352/tv/dasperfektedinner,dasperfektedinnerimschlafrock/das-perfekte-dinner-im-schlafrock-tag-2-anna-ruhrgebiet">Veganerin</a> mitmacht.<br />
Die Reaktionen der Mitbewerber beim ersten Aufeinandertreffen waren angenehm entspannt, so kam es zumindest in der Sendung rüber.<br />
Auf die morgige Sendung bin ich auf jeden Fall gespannt: Da wird Anna die Gäste mit ihrem veganen Menü empfangen. Ich hoffe auf gutes Gelingen und entspannte Gäste.</p>
<p><em>(Just a short tip for a German tv cooking competition show with a vegan participant for this week)</em></p>
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		<title>So sweet in all kinds of ways!!!</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 17:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frau Springinsfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen ist fertig! Dinner is served!]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte/Recipes]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object style="height: 390px; width: 640px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YdNztq2Y8Ws?version=3&#038;feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/YdNztq2Y8Ws?version=3&#038;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="384" height="234"></object></p>
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		<title>Rezepte und eine persönliche Geheimwaffe</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 17:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frau Springinsfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen ist fertig! Dinner is served!]]></category>
		<category><![CDATA[Wie geht Veränderung? How we can change]]></category>

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		<description><![CDATA[Momentan fehlt mir die Muße für den Blog. Entschuldigung! Aber ich vermute stark, eure Welt steht nicht still, nur weil ich nicht regelmäßig poste! Wie wäre es mit ein bisschen Appetitanregendem? Hier eine klitzekleine Impression vom vegan/vegetarischen Brunch im Kölner Café Blänke. Ich war dort mit Dani Sojasahne, ihrer Schwester Bekki und Zombiekatze mit ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Momentan fehlt mir die Muße für den Blog. Entschuldigung! Aber ich vermute stark, eure Welt steht nicht still, nur weil ich nicht regelmäßig poste! <img src='http://www.dubistderfruehling.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie wäre es mit ein bisschen Appetitanregendem?</p>
<p>Hier eine klitzekleine Impression vom vegan/vegetarischen Brunch im Kölner Café <a href="http://blaenke.de/">Blänke</a>. Ich war dort mit <a href="http://idogiveadamn.blogspot.com/">Dani Sojasahne</a>, ihrer Schwester <a href="http://www.browneyes.de/Blog/Blog.html">Bekki</a> und <a href="http://het-heksje.blogspot.com/">Zombiekatze</a> mit ihrem Freund. Wir fanden es sensationell lecker und in so netter Gesellschaft schmeckte es noch einmal so gut.</p>
<div class="bild-mitte"><a href="http://blaenke.de/"><img src="http://www.dubistderfruehling.de/wp-content/uploads/2011/11/20111121_221klein.jpg" alt="" width="" height="" /></a></div>
<p>Auf meiner Festplatte sammeln sich die Essensbilder. Ich hoffe, ich erinnere mich an die richtige Quelle für die Rezepte von folgenden Gerichten:</p>
<p>Die ausgebackenen Champignions mit Remoulade habe ich aus dem neuen Kochbuch von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3517087777/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwdubist-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3517087777">Vegan kochen für alle</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwdubist-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3517087777" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von Björn Moschinski. Ich bin begeistert von den einfachen und trotzdem raffinierten Rezepten! Die Remoulade habe ich sofort in mein Standardprogramm aufgenommen.</p>
<div class="bild-mitte"><a href=""><img src="http://www.dubistderfruehling.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0001aklein1.jpg" alt="" width="" height="" /></a></div>
<p>Ein Weißkraut-Reis-Strudel, inspiriert von einem Rezept aus <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3865286364/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwdubist-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3865286364">Einfach vegetarisch</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwdubist-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3865286364" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />.</p>
<div class="bild-mitte"><a href=""><img src="http://www.dubistderfruehling.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0178aklein.jpg" alt="" width="" height="" /></a></div>
<p>Sesamtofu mit Saté-Sauce, ebenfalls aus &#8220;Einfach vegetarisch&#8221; von Rose Elliot.</p>
<div class="bild-mitte"><a href=""><img src="http://www.dubistderfruehling.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_0001aklein.jpg" alt="" width="" height="" /></a></div>
<p>Noch etwas Gedankenfutter, vielleicht?</p>
<p>Jeder Veganer muss wohl Strategien finden, wie er mit dem Frust über die scheinbaren Kälte und  Gleichgültigkeit vieler seiner Mitmenschen umgeht. Mir ist der Begriff der &#8216;<a href="http://www.neue-religion.de/index.php?title=Emotionale_Pest">emotionalen Pest</a>&#8216; im Hinterkopf geblieben, die Christian Vagedes in einer seiner Rede benutzt hat. Für mich macht diese Theorie viel Sinn und sie hilft mir, auf meine Mitmenschen eher mit Verständnis als mit Wut zu reagieren.</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KgBSHOgb_3g?version=3&#038;feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/KgBSHOgb_3g?version=3&#038;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="384" height="234"></object></p>
<p>___________<br />
<em><br />
So sorry, no full English translation, today. I guess, the food pictures speak for themselves, and translating the whole speech of Christian Vagedes is a bit much. </p>
<p>Among other things, he tries to explains the reason, why many people have built up an impenetrable armour towards the suffering of animals, with Wilhelm Reich&#8217;s concept of the &#8216;emotional pest&#8217;. A concept that helped me to be more understanding and less angry towards people, who seem to be totally indifferent re the suffering of other living beings.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Impressionen vom Bauernhof</title>
		<link>http://www.dubistderfruehling.de/essen/impressionen-vom-bauernhof.html</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 23:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frau Springinsfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wie geht Veränderung? How we can change]]></category>

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		<description><![CDATA[Please scroll down for the English version of this post Zwischenzeitlich war ich noch einmal auf dem Bauernhof meiner Familie. Der Spaghat zwischen Familienzugehörigkeit, Verständnis für ihre Denkweise und meinen eigenen Überzeugungen ist nicht leicht. Mein Bruder ist allerdings angenehm tolerant gegenüber veganem Essen. Im Gegensatz zu meiner Mutter hat er bisher ohne das geringste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="bild-mitte"><a href=""><img src="http://www.dubistderfruehling.de/wp-content/uploads/2011/11/charyangy-178aklein.jpg" alt="" width="" height="" /></a></div>
<p><em>Please scroll down for the English version of this post</em></p>
<p>Zwischenzeitlich war ich noch einmal auf dem Bauernhof meiner Familie.<br />
Der Spaghat zwischen Familienzugehörigkeit, Verständnis für ihre Denkweise und meinen eigenen Überzeugungen ist nicht leicht. </p>
<p>Mein Bruder ist allerdings angenehm tolerant gegenüber veganem Essen. Im Gegensatz zu meiner Mutter hat er bisher ohne das geringste Murren im Restaurant oder von mir zubereitetes veganes Essen gegessen.<br />
Als Bauer und Typ &#8216;bärbeißiger Macho&#8217;, der unvorstellbar hart arbeitet und den Hof mittlerweile quasi alleine bewirtschaftet, könnte man von ihm blöde Sprüche à la &#8216;richtige Männer brauchen Fleisch&#8217; erwarten &#8211; so was hat er aber noch nie zu mir gesagt. Vermutlich auch, weil er weiß, dass ich ihn dafür verbal abwatschen würde. <img src='http://www.dubistderfruehling.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Da ist er offener als manch &#8216;kultivierter&#8217; Städter, die mir schon begegnet sind, und die taten als käme ein einziges veganes Gericht einer Kastration gleich.</p>
<p>Kritik an seiner Art der Tierhaltung lässt er aber nicht im Ansatz zu. Da spricht er gleich von &#8216;verweichlichten Städtern&#8217;, ein Bauernhof sei nun mal kein Streichelzoo, und damit ist für ihn das Gespräch beendet.<br />
Soll ich da tatsächlich mit ihm streiten, wenn wir uns ein, zweimal im Jahr sehen, und er kaum Zeit für ein Gespräch hat, weil er sich täglich mehr als 15 Stunden abrackert, um irgendwie über die Runden zu kommen? </p>
<p>Wieder in die Bauernwelt einzutauchen, war bedrückend. Tiere zu besitzen und Macht über sie auszuüben, spielte in Gesprächen am Küchentisch mit Familie und Besuchern aus dem Dorf eine große Rolle.<br />
Viele Tiere zu haben, scheint das Prestige zu steigern.<br />
Als ich davon berichtete, wie gerne ich von meinem Schreibtisch aus den Tauben bei ihren Flugmanövern über den Dächern zuschaue, wurde ich verstört angeschaut. Als wollten sie fragen: Welchen Sinn soll es haben, sich für Tiere zu interessieren, die man nicht besitzt und/oder essen kann?</p>
<p>Erst mit dem Blick des Veganers wurde mir deutlich, dass beispielsweise Gemüse- oder Obstbauern von den &#8216;richtigen&#8217; Bauern schon immer belächelt wurden. Erst in der Härte und der Ausbeutung des Tieres zeigt sich der &#8216;ganze Kerl&#8217;. Wer nur Kohlstauden köpft, ist schon ein Softie.<br />
Unter anderem hat mir ein Freund der Familie, der Bullenmäster ist, berichtet, wie er in seinem Hause keine &#8216;Hysterie&#8217; bei seinen kleinen Kindern dulde, wenn es um das Schlachten von Bullen, Kaninchen oder Geflügel gehe. Die Kinder müssten lernen, dass Tiere die Funktion haben, gegessen zu werden. &#8216;Rumgeheule&#8217; dulde er da nicht. Wobei er für sich in Anspruch nahm, ein sensibler Vater zu sein, der von seinen Kindern nicht verlangt, beim Schlachten zuzuschauen.</p>
<p>Auch hier wollte ich keinen Streit vom Zaun brechen. Ich hatte diesen Menschen fast zwanzig Jahren nicht mehr gesehen und teile wichtige Kindheitserinnerungen mit ihm. Unsere Sichtweisen bezüglich Tierhaltung sind mittlerweile so weit voneinander entfernt, dass es in der kurzen Zeit die wir hatten, keinen gemeinsamen Boden für eine friedliche Verständigung hätte geben können.</p>
<p>Meine Entwicklung, Tieren gegenüber eine grundsätzlich andere Einstellung zu haben als meine Herkunftsfamilie, entfernt mich sehr von ihnen. Die ohnehin spärlichen Berührungspunkte wurden noch weniger.<br />
Ich habe bei diesen Gesprächen am Küchentisch viel geschwiegen&#8230;</p>
<p>Ich kann weiterhin sehen, dass sie nicht nur mit Tieren erbarmungslos sind, sondern auch mit sich selbst. Sie haben einen unglaublich harten Lebensweg gewählt, voller Knochenarbeit, bei dem sie körperlich vor die Hunde geganen sind.<br />
In ihrem Wertesystem adelt sie dieser harte Lebensweg und während sie spüren, dass viele Menschen auf sie herabschauen und sie belächeln, haben sie auch eine ausgeprägte Überheblichkeit gegenüber &#8216;gefühlsduseligen Leuten, die sich zu fein für die Drecksarbeit sind&#8217; entwickelt.</p>
<p>Was es mir möglich macht, mit diesen Menschen im Gespräch zu bleiben, ist, dass ich die kleinen Bauern nicht für die Schuldigen an der ganzen Misere halte. Selbstverstänldich wünschte ich, sie hätten ein anderes Verständnis und mehr Respekt vor Tieren. </p>
<p>Das eigentliche Problem sind für mich die Millionen &#8216;normaler Leute&#8217;, die sagen, sie wollen gar nicht wissen, was sie da essen. Die Millionen &#8216;normaler Leute&#8217;, die den Fernseher entsetzt abschalten oder ein Tränchen verdrücken, wenn sie furchtbare Bilder aus der Nutztierhaltung sehen, und die am nächsten Tag an der Fleisch- und Käsetheke genau diese Machenschaften unterstützen, durch ihr Kaufverhalten honorieren und weiterhin in Auftrag geben. Millionen ganz normaler Leute, die nicht mal im Traum auf den Gedanken kommen, sich für veganes Essen zu interessieren.</p>
<p>_________________________</p>
<p><em>Meanwhile I have been back to my family&#8217;s farm.<br />
The balancing act between family belonging, understanding of their way of thinking and my own beliefs is not easy.</p>
<p>My brother, though, is pleasantly open towards vegan food. In contrast to my mother he always ate vegan food without snarling, whether it was homemade or at a restaurant.<br />
As a farmer, type “gruff macho”, who is working hard beyond imagination, doing the work of an entire family on his own, by now, you might expect comments like &#8216;real men need meat&#8217; – but he never said anything in that line to me. Probably he knows, I would slap him verbally, if he did. <img src='http://www.dubistderfruehling.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
He is more open in this regard than many city guys I have encountered, acting as if a single vegan meal would equal castration.</p>
<p>But he won&#8217;t allow the slightest criticism of the way he is keeping animals. Instantly he&#8217;ll mock namby-pamby towners, a farm wasn&#8217;t a petting zoo, and that&#8217;s the end of the conversation for him.<br />
Should I really start a fight with him, when we meet once or twice a year and he barely can spare an hour for a conversation, for he is working more than 15 hours each and every day just to make ends meet?</p>
<p>Diving back into the farm world was dismal. Owning animals and having power over them plays a huge role in conversations round the kitchen table with family and visitors from the village.<br />
Having many animals seems to heighten your prestige.<br />
When I told, how much I enjoy watching the pigeons from my study, doing their flying stunts over the roofs, I got some empty stares. As if they were asking: Where would be the point in caring about animals you don&#8217;t own and/or eat?</p>
<p>Only now, with the perspective of a vegan, I could realize, how for example vegetable and fruit farmers are looked down and smiled at by &#8216;real&#8217; farmers. Only in the toughness and exploitation of the animal the &#8216;man&#8217;s man&#8217; shows. I heads of cabbage are the only thing you are beheading, you are a wimp, already.<br />
Among other things, a friend of the family, who breeds bulls for fattening, explained, how he won&#8217;t have &#8216;hysteria&#8217; at his house with his little children, when it comes to killing bulls, rabbits or poultry. His children have to learn that the animal&#8217;s function is to be eaten.<br />
He won&#8217;t allow &#8216;weeping around&#8217;. He described himself as a modern and sensitive father, at the same time, as he does not force his kids to watch the killing.</p>
<p>Again, I didn&#8217;t want to pick a quarrel. I hadn&#8217;t seen that man for nearly twenty years and share precious childhood memories with him. Our views on keeping animals have drifted apart so far, since then, so, in the short time we had, there would have been no common ground for a peaceful exchange.</p>
<p>My progression to a fundamentally different view of animals than my family of origin has distanced me further from them. The already sparse common grounds diminished even more.<br />
I was very quiet during these talks around the kitchen table&#8230;</p>
<p>I can still see, how they are not only without mercy towards animals, but as well towards themselves. They chose a hard life beyond words, full of back-breaking work, in which they went to the dogs physically.<br />
In their value system, this hard walk of life is an accolade and while they realize, how many people look down on them, they have developed a pronounced arrogance toward &#8216;touchy-feely people, who are feeling above for doing the dirty work they do&#8217;.</p>
<p>I can stay in touch with these people, for to me the small farmer is not guilty of the whole misery. Of course, I wish they had a different understanding and would have more respect for animals.</p>
<p>The real problem to me are millions of &#8216;ordinary people&#8217;, who are saying they don&#8217;t even want to know, what they are eating. Millions of &#8216;ordinary people&#8217;, who will switch off a documentary, or get a bit teared up, when they see horrid pictures about factory farming, but who will support and honor exactly these actions by buying the meat and the cheese coming from it the very next day. They go on and on demanding it. Millions of ordinary people, who wouldn&#8217;t dream of thinking about giving vegan food even a try.</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rezepte! Recipes!</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 21:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frau Springinsfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen ist fertig! Dinner is served!]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte/Recipes]]></category>

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		<description><![CDATA[(Please scroll down for an English summary of this post) Kennt ihr das auch, dass man nach Zeiten, wo sich eine gewissen Monotonie im Speiseplan eingestellt hat, plötzlich ganz viele tolle Rezepte auf einmal entdeckt? Diesen Youtube-Kanal habe ich vor zwei Tagen gefunden. Ich bin ganz begeistert von den einfachen, schnellen und raffinierten Rezepten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(Please scroll down for an English summary of this post)</em></p>
<p>Kennt ihr das auch, dass man nach Zeiten, wo sich eine gewissen Monotonie im Speiseplan eingestellt hat, plötzlich ganz viele tolle Rezepte auf einmal entdeckt?<br />
Diesen Youtube-Kanal habe ich vor zwei Tagen gefunden. Ich bin ganz begeistert von den einfachen, schnellen und raffinierten Rezepten, die es da gibt! Heute gabe es Tempeh Dijon mit Wirsing und Kartoffeln. Ich fand es unkompliziert und köstlich!</p>
<p>Der Wein, den ich für den Sud benutzt habe, war aus uralt-Bestand und vermutlich nicht vegan. Für veganen Wein muss ich noch eine gute und preiswerte Quelle finden. Da ich schätzungsweise eine Flasche Wein pro Jahr trinke, habe ich mich noch nicht weiter mit dem Thema beschäftigt.</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/SE_LQrMvkLY?version=3"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/SE_LQrMvkLY?version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="384" height="234"></object></p>
<p>In letzter Zeit habe ich zwei vegane, bzw. vegetarische Kochbücher gelesen und Rezepte ausprobiert.</p>
<p>Da wäre &#8220;Vegan und vollwertig genießen&#8221; von Annette Heimroth und Brigitte Bornscheid.<br />
Die Rezepte sind alltagstauglich, ohne allzu exotische Zutaten und sehr schön präsentiert.<br />
Echter Enthusiasmus kam bei mir nicht auf. Es gibt für meinen Geschmack zu viele Saucen und Aufstriche. Für andere mag die Gewichtung zwischen kleinen Gerichten und Hauptgerichten perfekt sein, meinen Geschmack traf es nicht so recht.<br />
Mir fehlt ehrlich gesagt etwas die Rafinesse bei den Rezepten. Trotzdem ein solides Kochbuch für den Alltag, sicher kein Fehlkauf.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwdubist-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3775005730&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Auch wenn dem Titel nach vegetarisch hat &#8220;Einfach vegetarisch&#8221; von Rose Elliot mein Herz im Sturm erobert! Grob geschätzt ist knapp die Hälfte der Rezepte vegan (die veganen Rezepte sind deutlich mit einem &#8220;v&#8221;-Symbol gekennzeichnet, leider nicht hinten im Rezeptverzeichnis).<br />
Viele der vegetarischen Rezepte lassen sich problemlos veganisieren, weil man nur ein Ei ersetzen muss, oder Hafer- oder Sojacreme statt Sahne nehmen kann.<br />
Es gibt ein paar sehr käselastige Rezepte, die Veganer dann eben auslassen. Mir kommen die vegetarischen Rezepte zum Teil sehr üppig und schwer vor. Ich bin schon so &#8216;vegan verblendet&#8217;, dass mich die leichteren veganen Rezepte viel mehr ansprechen.</p>
<p>Die Rezepte begeistern mich durch nicht zu schwierige Zubereitung, raffinierte Geschmackskombinationen und zum Teil tolle Optik.<br />
Die Rubriken wie &#8220;Dinnerpartys&#8221;, &#8220;Keine Zeit zum Kochen&#8221; oder &#8220;Essen rund um die Welt&#8221; finde ich sehr ansprechend. Im Kapitel &#8220;Im Freien&#8221; für Picknick und Grillparties kommen Veganer zu kurz, aber ich finde, die tollen Rezepten in den anderen Teilen des Buchs machen das wett. </p>
<p>Das Buch wurde übrigens (wie ich finde zu Recht) vom Vegetarierbund als Kochbuch des Jahres 2009 ausgezeichnet.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=httpwwwdubist-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3865286364&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
_______________________________</p>
<p><em>I really enjoyed the tempeh recipe in the video above and highly recommend the recipes on this youtube chanel! There are many super simple, super delicious recipes to be found there! </p>
<p>I used pre-vegan-time wine I found in my cupboard for the tempeh marinade, which probably wasn&#8217;t vegan. Still looking for a reliable, affordable source. But as I drink about one bottle of wine per year&#8230;</p>
<p>I am presenting a German vegan cookbook above. I guess, if your German is good enough for the cookbook, it will be good enough for my text about it. <img src='http://www.dubistderfruehling.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>A second cookbook, a vegetarian one, I am presenting and truly enjoyed, is originally an English one. The original title: &#8220;Vegetarian Supercook&#8221; by Rose Elliot. </p>
<p><iframe src="http://rcm.amazon.com/e/cm?t=httpwwwdubist-20&#038;o=1&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0600615677&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p>The recipes are not too hard to make and very delicious, as far as I tested yet. The chapters are cleverly covering subjects like diner parties, international cooking or quick recipes.</p>
<p>Almost half of the recipes are vegan and clearly labeled as such. Many of the vegetarian recipes can be veganised easily by replacing eggs, cream or butter. Some of the vegetarian recipes seem to be on the heavier side, with a lot of cheese and cream. The simpler vegan dishes appealed to me much more.</p>
<p>The book has been awarded cookbook of the year 2009 by the German Vegetarian Association. I think, after trying some of the recipes and impressing guests, you will agree with the award.<br />
</em></p>
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		<title>Pfirsich-Käsekuchen/Peach cheese cake</title>
		<link>http://www.dubistderfruehling.de/essen/pfirsich-kasekuchenpeach-cheese-cake.html</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 22:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frau Springinsfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Essen ist fertig! Dinner is served!]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte/Recipes]]></category>

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		<description><![CDATA[(Scroll down for the English version of this post) Normalerweise vermeide ich bei Kuchen Fertigprodukte. Aber vor ein paar Tagen habe ich spontan diesen Pfirsich-Käsekuchen zusammen gerührt. Bei Rewe gab es kein Naturjoghurt mehr, deshalb nahm ich einen großen Becher Alpro Pfirsich-Sojajoghurt mit. Inspiriert von dem russischen Zupfkuchen habe ich folgende Crème zusammen gerührt. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="bild-mitte"><a href=""><img src="http://www.dubistderfruehling.de/wp-content/uploads/2011/09/kleinDSC_0006a.jpg" alt="" width="" height="" /></a></div>
<p><em>(Scroll down for the English version of this post)</em></p>
<p>Normalerweise vermeide ich bei Kuchen Fertigprodukte. Aber vor ein paar Tagen habe ich spontan diesen Pfirsich-Käsekuchen zusammen gerührt.<br />
Bei Rewe gab es kein Naturjoghurt mehr, deshalb nahm ich einen großen Becher Alpro Pfirsich-Sojajoghurt mit. Inspiriert von dem <a href="http://www.dubistderfruehling.de/rezepte/what-she-had-russischer-zupfkuchen.html">russischen Zupfkuchen</a> habe ich folgende Crème zusammen gerührt. </p>
<p>Für den Boden habe ich einfach eine kleine Packung Haferkekse zerbröselt, mit ca. 40 g zerlassener Alsan verknetet und in die Form gedrückt. Ein einfacher Mürbeteig schmeckt sicher noch besser.</p>
<p>Crème:<br />
ca. 300g Pfirsich-Sojajoghurt<br />
ca. 100g Naturjoghurt<br />
wer mag kann noch 1-3 EL Zucker dazugeben<br />
125g zerlassene Alsan<br />
2-3 EL Maisstärke oder 1 Packung Vanillepuddingpulver<br />
1 TL Vanilleessenz</p>
<p>Alles in einem hohen Rührbecher mit dem Stabmixer vermischen und auf den Boden geben. Ich habe vorher noch etwa eine halbe Dose Pfirsiche in große Schnitze geschnitten und auf dem Boden verteilt. Bei 180°C ca. 40 Minuten backen. </p>
<p>Zwei positive Erlebnisse in den letzten Tagen:</p>
<p>Ein Kollege feierte seinen Abschied (Nein, das war nicht das positive Erlebnis!) und brachte einen veganen Kuchen mit.<br />
Als ich mich bedankte, meinte er, es sollen ja möglichst alle davon essen können. Der Kuchen war übrigens sehr lecker. Das Rezept hatte er von Chefkoch.de. <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/961841201767787/Veganer-Schoko-Nuss-Kokos-Kuchen.html">Hier</a> ist es.<br />
Die Kollegen waren übrigens voll des Lobes für den tollen Kuchen. Es hat mich schon gejuckt, damit rauszuplatzen, dass er vegan ist. Konnte mich aber bis auf bei einem damit zurückhalten. </p>
<p>Ich war in dem Lakritzladen “<a href="http://www.baerendreck-apotheke.de/">Bärendreckapotheke</a>”. Dort gibt es unzählige Lakritzsorten aus aller Welt.<br />
Die ohne Gelatine sind mit einem blauen Punkt gekennzeichnet. Ich fragte, ob ich bei den Sorten, die nicht glänzen, davon ausgehen könne, dass sie auch ohne Bienenwachs seien.<br />
Die Ladenbesitzerin meinte: “Ach, Sie sind Veganerin. Warten Sie, ich schau mal mit Ihnen.” Sie hat sich viel Mühe gegeben, für mich die richtige Auswahl zu treffen und schaute auch ein paar Mal im Lager auf den Kartons nach, wegen der genauen Zutatenliste. Als ich meinte, dass Sie sich nicht so viel Umstände wegen mir machen muss, meinte Sie, es wäre doch gut, wenn sie das für die Zukunft dann besser weiß.</p>
<p>_________________________________________</p>
<p><em>Usually I make my cakes from scratch. But a couple of days ago I spontaneously &#8216;invented&#8217; this peach cheese cake.<br />
I didn&#8217;t get natural yoghurt at the supermarket, so I bought peach soy yoghurt and inspired by the recipe of the <a href="http://www.dubistderfruehling.de/rezepte/what-she-had-russischer-zupfkuchen.html">Russian cheesecake</a> I made the following cream.</p>
<p>For the crust I used a small pack of oat cookies, crumbled with ca. 40g of melted vegan butter, pressed into the form. A simple short curst will be even better.</p>
<p>Cream:<br />
ca. 300g peach soy yoghurt<br />
ca. 100g unflavored soy yoghurt<br />
if you want, add 1 to 3 tablespoons of sugar<br />
125g melted vegan butter<br />
2-3 tablespoons of corn starch or a bag of custard powder<br />
1 teaspoon pure vanilla essence</p>
<p>Put everything into a high bowl and mix with a hand-held blender. Pour it on the crust. I put half a can of peaches on the crust before.<br />
Bake for 40 minutes at 180°C (360°F)</p>
<p>Two positive events of the past days:</p>
<p>A colleague had his farewell (No, that&#8217;s not the positive event!) and brought a vegan cake.<br />
When I thanked him for his thoughtfulness he said, everybody should be able to have some of it.<br />
It was a real good cake, by the way. You can find the recipe (in German) <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/961841201767787/Veganer-Schoko-Nuss-Kokos-Kuchen.html">here</a>.<br />
The colleagues all loved the cake. I had to bite my tongue not to tell everybody they were eating something vegan. </p>
<p>I have been to the licorice shop „<a href="http://www.baerendreck-apotheke.de/">Bärendreckapotheke</a>“. They have countless sorts of licorice from all over the world. The labeled those without gelatin with a blue dot.<br />
I asked, whether all non shiny ones were without bee&#8217;s wax.<br />
The shop owner said: „Ah, you are a vegan. Wait, I will help you.“ She really tried hard to find the right ones in the huge assortment and went to the storage a couple of times to check the ingredient lists. When I told her, she really didn&#8217;t have to bother like that, she told me, it would be a good thing, if she learned this for future clients, too.</em></p>
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		<title>Vegane Pfannkuchen</title>
		<link>http://www.dubistderfruehling.de/essen/vegane-pfannkuchen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 17:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frau Springinsfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(Scroll down for the &#8211; vague &#8211; recipe in English) Ich habe mich gerade an meinen ersten veganen Pfannkuchen versucht. Seit ich vegan wurde, habe ich Pfannkuchen nie vermisst, und tendiere eher dazu, neue vegane Rezepte auszuprobieren, statt vertraute Rezepte zu veganisieren. Da ich aber noch ein paar Austernpilze übrig hatte und meine Großmutter die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="bild-mitte"><a href=""><img src="http://www.dubistderfruehling.de/wp-content/uploads/2011/09/kleinDSC_0003a.jpg" alt="" width="" height="" /></a></div>
<p><em>(Scroll down for the &#8211; vague &#8211; recipe in English)</em></p>
<p>Ich habe mich gerade an meinen ersten veganen Pfannkuchen versucht. Seit ich vegan wurde, habe ich Pfannkuchen nie vermisst, und tendiere eher dazu, neue vegane Rezepte auszuprobieren, statt vertraute Rezepte zu veganisieren. Da ich aber noch ein paar Austernpilze übrig hatte und meine Großmutter die weltbesten Pfannkuchen mit Pilzsauche machte, habe ich mich daran versucht.</p>
<p>So gut wie die Pfannkuchen meiner Großmutter waren sie nicht &#8211; aber das schafft sowieso keiner, ob mit oder ohne Eier.<br />
Mir haben meine Pfannkuchen aber sehr gut geschmeckt. Sie waren außen schön knusprig und innen saftig. Genaue Mengenangaben kann ich nicht machen, das mache ich bei Pfannkuchen immer intuitiv. Einfach Sojamilch, Mehl und Salz zu einem relativ dünnen Teig verrühren. Zum ersten Mal kam No-egg zu etwas anderem als Soßenbinden zum Einsatz. Habe das Pulver mit Wasser schaumig gerührt und unter den Pfannkuchenteig gerührt. Ich glaube, ich werde das jetzt öfter benutzen, habe bisher nur gute Erfahrungen damit gemacht.</p>
<p>Die Auternpilze habe ich mit Zwiebeln und Knoblauch angebraten. Mit Wochestersauce und Sojamilch abgelöscht. Mit einen Rest von dem No-egg gebunden und noch einen ordentlichen Schuß Sojasahne dran. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Ich fand&#8217;s dekadent lecker.<br />
______________________________________</p>
<p><em>I just made my first vegan &#8216;Pfannkuchen&#8217; (German pancakes). In never missed Pfannkuchen, since I became a vegan. I rather try new vegan recipes than veganise familiar recipes. As I had some oyster mushrooms left, and as my grandmother made the world&#8217;s best Pfannkuchen with mushroom filling, I gave it a try.</p>
<p>The Pfannkuchen weren&#8217;t as delicious as my grandmother&#8217;s &#8211; but nobody can reach hers, with or without eggs.<br />
I enjoyed mine a lot. The were crunchy on the outside and mellow inside. I can&#8217;t give an exact recipe, I always improvised Pfannkuchen. Just make a rather thin batter from soy milk, flour and salt. For the first time I used the egg replacer No-egg for anything else than thikening sauces. I stirred it with water until creamy and mixed it with the batter. I think, I will use No-egg more often, until now it worked really fine for me.</p>
<p>I sautéed the oyster mushrooms with onions and garlic. Then added Wochestersauce and soy milk. I thickened it with a rest of creamy no-egg and added some soy cream. Add salt and pepper.</p>
<p>To me it was decadently yummy!</em></p>
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		<title>Austernpilze, extra lecker &#8211; Oyster mushrooms, extra yummy</title>
		<link>http://www.dubistderfruehling.de/rezepte/austernpilze-extra-lecker-oyster-mushrooms-extra-yummy.html</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 17:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frau Springinsfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen ist fertig! Dinner is served!]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte/Recipes]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine liebste Luxuszutat sind wohl Austerpilze. Die habe ich mir früher nie gegönnt, weil sie mir zu teuer waren. Aber bei dem ganzen Geld, das ich an Fleisch und Käse spare&#8230; Man nennt Austernpilze übrigens auch das &#8216;Kalbfleisch unter den Pilzen&#8217;, weil sie fein aromatisch sind und Biss haben. Man kann sie aber auch einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="bild-mitte"><a href=""><img src="http://www.dubistderfruehling.de/wp-content/uploads/2011/09/kleinDSC_0003.jpg" alt="" width="" height="" /></a></div>
<p>Meine liebste Luxuszutat sind wohl Austerpilze. Die habe ich mir früher nie gegönnt, weil sie mir zu teuer waren. Aber bei dem ganzen Geld, das ich an Fleisch und Käse spare&#8230;<br />
Man nennt Austernpilze übrigens auch das &#8216;Kalbfleisch unter den Pilzen&#8217;, weil sie fein aromatisch sind und Biss haben. Man kann sie aber auch einfach ohne Vergleich super finden.</p>
<p>Diese Zubereitung mag ich besonders, weil sie schön herzhaft ist: </p>
<p>Möglichst große, dicke Austernpilze auswählen. Mit einer Marinade aus Öl, Sojasauce, Chilli, Pfeffer und Knoblauch (oder was immer deine Lieblingszutaten für eine Marinade sind) ca. 10-20 Minuten marinieren. Dann auf einem Backblech im Ofen bei 200°C braten, einmal wenden. Ca. 15-20 Minuten, das hängt von der Dicke der Pilze ab. Am leckersten werden sie auf meiner <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000Z39XAA/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=httpwwwdubist-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B000Z39XAA">schwarzen Backfolie</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=httpwwwdubist-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B000Z39XAA" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />(auf der werden übrigens auch Kekse besonders knusprig!).</p>
<p>Schmeckt prima zu Reis und Salat oder auf einem Sandwich mit allem was die Küche gerade hergibt: Avocado, getrocknete Tomaten, Olivencreme, Salat, Röstzwiebeln&#8230;.</p>
<p>Bon Appétit!<br />
__________________________</p>
<p>Oyster mushrooms are my favorite culinary luxury. I denied them myself, before I went vegan. But now, will all this money I am saving on meat and cheese&#8230;<br />
They call oyster mushrooms the &#8216;veal among mushrooms&#8217;, for they are aromatic and have bite. You can enjoy them without comparisions, too.</p>
<p>I enjoy this hearty preparation most:</p>
<p>Choose big and thick mushrooms. Make a marinade from oil, soy sauce, chili, pepper and garlic (or whatever you fancy in your favorite marinade). Marinate for 10-20 minutes.<br />
Bake at 200°C on a baking sheet, turn over once. It takes about 15 to 20 minutes, depending how thick the mushrooms are. I get the best results with my black baking foil (btw cookies turn out extra crunchy, on it, too.)</p>
<p>Tastes great with rice and green salad or on a sandwich with anything you find in your kitchen: avocado, dried tomatoes, olive paste, salad, roasted onions&#8230;.</p>
<p>Bon Appétit!</p>
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		<item>
		<title>&#8216;Normalitäten&#8217; für Milchkühe - What&#8217;s &#8216;normal&#8217; for dairy cows</title>
		<link>http://www.dubistderfruehling.de/essen/normalitaten-fur-milchkuhe-whats-normal-for-dairy-cows.html</link>
		<comments>http://www.dubistderfruehling.de/essen/normalitaten-fur-milchkuhe-whats-normal-for-dairy-cows.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 20:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frau Springinsfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(Please scroll down for the English version of this post) Schon öfter habe ich darüber geschrieben, als wie harmlos von vielen der Konsum von Milch betrachtet wird. Tiere töten finden viele schlimm und können die Motive von Vegetarier zumindest nachvollziehen. Tieren das Leben zur Hölle zu machen, scheint weniger verwerflich. Wirklich übel nehmen kann ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="bild-mitte"><a href=""><img src="http://www.dubistderfruehling.de/wp-content/uploads/2011/09/kleinDSC_0471a.jpg" alt="" width="" height="" /></a></div>
<p><em>(Please scroll down for the English version of this post)</em></p>
<p>Schon öfter habe ich darüber geschrieben, als wie harmlos von vielen der Konsum von Milch betrachtet wird. Tiere töten finden viele schlimm und können die Motive von Vegetarier zumindest nachvollziehen. Tieren das Leben zur Hölle zu machen, scheint weniger verwerflich.</p>
<p>Wirklich übel nehmen kann ich die Unwissenheit eigentlich keinem. Schließlich bin ich selbst auf einem Milchbauernhof groß geworden und fand das alles irgendwann normal. Wobei ich als Kind auch manches in Frage gestellt habe. Dem wurde aber keine Beachtung geschenkt.</p>
<p>&#8216;Normal&#8217; sind zum Beispiel Euterentzündungen. Neben der künstlichen Besamung ein Hauptgrund, warum der Tierarzt auf den Hof kommt. So sieht das aus. </p>
<div class="bild-mitte"><a href="http://animalhealth.pfizer.com/sites/pahweb/DE/DE/Bedingungen/Seiten/Mastitis.aspx"><img src="http://www.dubistderfruehling.de/wp-content/uploads/2011/09/eitrige-Euterentzündung.png" alt="" width="250" height="185" /></a><br /><a href="http://animalhealth.pfizer.com/sites/pahweb/DE/DE/Bedingungen/Seiten/Mastitis.aspx">Quelle</a></div>
<p>Euterentzündung können neben der Überlastung auch durch mangelnde Hygiene entstehen. Es gibt Empfehlungen für Landwirte, ab wann die Erkrankungen an Euterentzündung in einer Herde problematisch werden. Weniger als 22 Erkrankungen auf 100 Kühe werden als normal bewertet. Erst ab 31-35 Fällen pro 100 Kühen spricht man von einer Problemsituation. </p>
<p>Tierschützer sagen, dass es eigentlich keine Hochleistungskuh ohne Euterentzündung gibt. Diese ist oft nur nicht bis zum vollen Krankheitsbild ausgeprägt.</p>
<p>In Milch finden sich immer Körperzellen. Häufig handelt es sich wegen der leichteren oder stärkeren Entzündungen bei diesen &#8216;Zellen&#8217; um Eiter und Blut. Der normale Zellwert liegt bei 250.000 Zellen pro Milliliter. Ja, pro Milliliter! Das sind 250 Millionen Zellen pro Liter. Erst ab 400 Millionen Zellen pro Liter  erhält der Landwirt eine Beanstandung. Wie gesagt, &#8216;Zellen&#8217; bedeutet oft Blut und Eiter. Und Eiter entsteht nicht ohne Grund.</p>
<p>Ich kenne Frauen, die, als sie gestillt haben, eine Brustentzündung bekamen. Sie erzählten, dass das ausgesprochen schmerzhaft sei.</p>
<p>Das Kühe extrem ausgebeutet werden, liegt eigentlich auf der Hand.<br />
Schwangerschaften zehren den Körper aus. Das gilt auch für Tiere. Eine Kuh wird direkt bei Eintreten der Geschlechtsreife künstlich besamt, was nach jeder Geburt umgehend wiederholt wird. Die Kühe sind auf Milchhöchstleistung gezüchtet. Das laugt den Körper zusätzlich aus. Ein Mineralstoffmangel ist vorprogrammiert.<br />
Sehr häufig habe ich das so genannte &#8216;Festliegen&#8217; beobachtet.</p>
<p>Es kommt um die Geburt herum durch die hohe Milchproduktion zu einem extremen Calciummangel im Blut. Die Muskeln werden nicht mehr ausreichend versorgt und können nicht mehr kontrahiert werden. Die Kuh kann nicht mehr aufstehen, sie liegt quasi gelähmt am Boden fest. Wird das nicht behandelt, kann es zum Herzstillstand kommen.</p>
<p>Zunächst versuchen viele Bauern, das Problem ohne Tierarzt zu lösen, um Kosten zu sparen. Die erkrankten Kühe werden mit Mistgabeln gestochen, durch Treten und Schreien versucht in Panik zu versetzen. Ich habe auch von Fällen gehört, wo der Kuh der Schwanz gebrochen wurde, damit sie vor Schmerz aufspringt. Auch von &#8216;Behandlungen&#8217; mit Elektroschockern habe ich gehört.</p>
<p>Weil die wenigsten Kühe je auf die Weide kommen, gehören auch schwere Klauenerkrankungen zur Normalität im Viehstall.<br />
Milchkühe sind so ausgezehrt, dass sie oft schon im Alter von fünf bis sechs Jahren zum Schlachter kommen. Kühe könnten über 25 Jahre alt werden – wenn da der Mensch nicht wäre.</p>
<p>Leider ist das Mitgefühl gegenüber Kühen nicht sehr verbreitet.<br />
Die Menschen sind nicht entsetzt darüber, dass dieses Leiden in direktem Zusammenhang mit ihrem Konsum an Milch und Käse steht. Die meisten ekeln sich nur, wenn sie hören, dass Blut und Eiter in ihrem leckeren Latte Macchiato ist – bis sie auch das wieder erfolgreich verdrängen. Weil es so lecker schmeckt.</p>
<p>Weitere Infortionen zu dem Thema unter diesem <a href="http://www.vgt.at/projekte/rinder/fakten.php">Link</a>.</p>
<p>_________________________________________</p>
<p><em>I have written repeatedly, how many are thinking the consumption of dairy was harmless. Many would agree, killing animals is terrible and they can at least emphasize with vegetarian&#8217;s motives. Making life a living hell for animals, seems less condemnable.<br />
I can&#8217;t really blame people for their ignorance. Finally, I grew up on a dairy farm, myself, and at some point thought to be normal, what went on. Though I was questioning certain things as a child, but wasn&#8217;t heard.</p>
<p>Mastitis is &#8216;normal&#8217;, for example. Next to artificial insemination this is a main reason for the vet to come to a farm. This is what it looks like.</p>
<div class="bild-mitte"><a href="http://animalhealth.pfizer.com/sites/pahweb/DE/DE/Bedingungen/Seiten/Mastitis.aspx"><img src="http://www.dubistderfruehling.de/wp-content/uploads/2011/09/eitrige-Euterentzündung.png" alt="" width="250" height="185" /></a><br /><a href="http://animalhealth.pfizer.com/sites/pahweb/DE/DE/Bedingungen/Seiten/Mastitis.aspx">Quelle</a></div>
<p>Next to overstress, mastitis may be caused by a lack of hygiene. There are recommendations for farmers, from which point on mastitis is to be considered a problem. Less than 22 cases with 100 cows are considered normal. Only with 31 to 35 cases with 100 cows the situation is considered to be a problem.</p>
<p>Animal rights activists say, all high performance cows have mastitis. They just don&#8217;t all show the full disease pattern.</p>
<p>In milk there are always body cells. Often these &#8216;cells&#8217; are pus or blood, due to inflammations of a lower or higher degree. 250.000 cells per milliliter are normal. Yes, per milliliter! This is 250 million cells per one litre of milk. Only at 400 million cells or more a farmer will receive a complaint. As I said, often &#8216;cells&#8217; are blood and pus. Pus doesn&#8217;t occur without a reason.</p>
<p>I happen to know women, who were breastfeeding and suffered from mastitis. They told me how very painful it was.</p>
<p>In fact, it is obvious how terribly cows are exploited.<br />
Pregnancies are exhausting to the body. This applies to animals, too. Cows are artificially impregnated prompt on sexual maturity, which will be repeated right after each birth giving. Cows are breed for maximum milk production. This is wearing out the body, additionally. A lack of minerals is pre-programmed.<br />
Very often I have witnessed the so-called &#8216;downer cow syndrome&#8217;.</p>
<p>Around giving birth the cow can experience an extreme lack of calcium, due to the high production of milk. Muscles are undernourished and cannot contract any longer. The cow is unable to stand up, she is  quasi &#8216;down&#8217; and paralyzed. Without treatment, she can die from cardiac arrest.</p>
<p>Many farmers try to solve the problem without a vet, to save money. The sick cows are poked with dung forks, the farmer will try to panic them by kicking and yelling. I have heard of cases, where the tail of a cow was broken, so the animal will jump up in utter pain. Furthermore, I have heard of &#8216;treatments&#8217; with tasers.</p>
<p>As the vast majority of cows never leave the stable, severe claw diseases are a constant problem, too.<br />
Dairy cows are so wasted, they often are slaughtered at the age of five or six. Cows can live longer than 25 years – if it wasn&#8217;t for humans.</p>
<p>Compassion for cows is not widespread. People are not really shocked, when they learn this suffering is directly connected to their consumption of milk and cheese. Most are just disgusted by the thought of blood and pus in their tasteful latte macchiato – until they push the thought aside, too. For it is so yummy.<br />
</em></p>
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		<title>Teatime</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frau Springinsfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird herbstlich. Zeit meine alte Lieblingsteetasse hervorzukramen und über ihre Botschaften zu sinnieren. Auf der Rückseite steht das Gleiche auf chinesisch &#8211; denke ich. First autumn chill. Time to grab my old favorite mug and ponder its messages. On the backside it says the same in Chinese &#8211; me thinks.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="bild-mitte"><a href=""><img src="http://www.dubistderfruehling.de/wp-content/uploads/2011/09/DSC_0013a.jpg" alt="" width="" height="" /></a></div>
<p>Es wird herbstlich. Zeit meine alte Lieblingsteetasse hervorzukramen und über ihre Botschaften zu sinnieren. Auf der Rückseite steht das Gleiche auf chinesisch &#8211; denke ich.</p>
<p><em>First autumn chill. Time to grab my old favorite mug and ponder its messages. On the backside it says the same in Chinese &#8211; me thinks.</em></p>
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